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Am Rande der Gesellschaft

Donnerstag, 5. Juli 2007 | 3 Kommentare vorhanden

Wieviele von uns gibt es die zum Beispiel
eine Pension beziehen und arbeitsunfähig sind?
Die Frage stellt sich -wie leben diese Menschen mit der Mindestpension?
Wie gestalten Sie Ihren Alltag?

Nach der Zahlung sämtlicher Fixkosten monatlich-
bleiben in etwa 200 Euro zum leben!!!

Sie wollen einmal im Monat fortgehen?

Zu Hause wird das Geld gezählt,dann die Ernüchterung!
Ein Getränk ein Menü?
Die Vernunft siegt – der Verstand sagt nein!
Denn was wird morgen sein?
Sie sitzen zu Hause – im Winter bleibt es meist ziemlich kühl,
den die fortwährenden Steigerungen der Energiekosten kann
man sich ja nicht leisten.

Die Menschen leben mitten unter uns!
Und es gibt viele davon, dass können Sie mir glauben!

Die Grundsicherung ist ein guter Beginn der Regierung sollte man glauben.
Aber versuchen Sie mal ein Rechenbeispiel.
Ich habe nachgerechnet uns es ist erschreckend wie die Menschen leben.

Versteckt – kaum vorhanden fristen Sie den Alltag.
Die Armut ist weiter verbreitet als wir glauben!

„Die Armut macht einsam“

(Gertrude)

Themengebiet: Arbeitswelt
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3 Kommentare

  1. von Lutz Gäbler am Donnerstag, 22. November 2007
    Meinung 1

    Wir leben ja in einer 3.Klassen-Gesellschaft. Wohlstand, Mittelstand und Armut.

    Der Mittelstand und die Armut entstehen durch die ungerechte Verteilung der Finanzen.

    Ein Arbeiter der für 1200 € im Monat 9-10 Stunden am Tag arbeiten muss hat einfach nicht die Zeit reich zu werden.Es sei denn, er hat Glück im Spiel uoder erbt.

    Ein Sportler (Fussball) dagen bekommt im Jahr je nach Verkaufswert Millionen im Jahr. Oft sitzt so ein Sportler nur auf der Ersatzbank und hat nichts zu tun. Ob das gerecht ist?

    Warum kann sich ein guter Facharbeiter nicht auch für eine Millionen Euro im Jahr verkaufen?
    Ganz einfach; die Unternehmer und die Krankenkasen lassen es nicht zu.

    Die Kassen brauchen Beitragszahler und die Unternehmer bezahlbare Arbeitskräfte.

    Was wir brauchen, ist eine gerechte Verteilung der Finanzen und eine attraktive Lohnpolitik.

    Was die sozial schwachen angeht muss man sagen, da werden es auch immer werden, solange es die Ungerechtigkeit bei den Finazen gibt.

    Dieser Meinung  Ja Nein  +1
  2. Meinung 2

    Kürzlich hörte ich von einer Verkäuferin
    40 Stunden Woche, sie verdient brutto 1000.- Euro im Monat!
    Sie hat ein Kind und ist Alleinerziehend!
    Ich glaube nicht das wir hier viel darüber sagen müssen.
    Sie quält sich tagaus tagein ab um Überleben zu können.
    Genau so ist es bei uns in Österreich!
    Die meisten von uns wurschteln sich irgenwie durch das Monat. JA die Zeit um Reich zu werden, die fehlt uns!
    Um die Finanzen gerechter verteilen zu können, müssten ein paar Gescheite Menschen in unsere Regierung.
    Vielleicht mal ein kleiner Arbeiter aus der Fabrik
    Als Bundeskanzler!!!
    Da würden die Bonzen aber Augen machen!

    Dieser Meinung  Ja Nein  +3
  3. von Jeniffer am Montag, 9. März 2009
    Meinung 3

    Und es wird leider immer schlimmer, es werden immer mehr, am Rande des Nichts

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