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Am Ende ist niemand da!

Samstag, 6. Februar 2010 | 21 Kommentare vorhanden

Aus Menschen werden Soldaten…
ziehen in den Krieg…
erleben dort Schreckliches…
wenn sie überlebt haben und zurück kommen
tauchen Probleme auf mit den Erlebnissen zu leben.
Viele scheitern….

Und die, die sie in den Krieg geschickt haben
tun so als ginge sie das alles NICHTS an.
Sie lassen Denkmäler bauen und geben Orden aus..
Wie zynisch…

Link dazu

Artikelvorschlag Helmut

(Gertrude)

Themengebiet: Tägliches
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21 Kommentare

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  1. von Gertrude am Samstag, 6. Februar 2010
    Meinung 1

    Es ist schrecklich die Heimgekehrten, keiner denkt an sie,
    und keinem interessiert es. Du hast recht Helmut,
    mit Deinem Artikel!
    Viele Soldaten schaffen es nicht,…
    Es ist traurig und jeder einzelne von ihnen hat doch auch ein Leben.
    Nur gibt es einige die mit der Situation nicht fertig werden,
    die würden Hilfe brauchen.
    Kein Denkmal, keine Orden, sondern Menschlichkeit!!!!!

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  2. von christl am Samstag, 6. Februar 2010
    Meinung 2

    so ist das schon immer so gewesen die großen fangen kriege an die menschheit muss es ausbaden.
    es gibt viele soldaten die mit den geschehnissen nicht fertig werden,
    das bei vielen fällen bis zum selbstmord hinausläuft,
    die können das ganze erlebte nicht verkraften,
    den wen du ein bisschen herz hast kannst du das ohne fremde hife nicht schaffen.
    es ist schön das jemand einmal jemand an die armen soldaten denkt und diesen artikel geschrieben hat!

    Dieser Meinung  Ja Nein  +1
  3. von Gertrude am Sonntag, 7. Februar 2010
    Meinung 3

    Christl ich habe dem nichts hinzuzufügen!
    In Gedenken an die Soldaten die ihr Leben riskierten!
    Meine Hochachtung Helmut, dass du dieses Thema aufgegriffen hast.

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  4. Meinung 4

    Ich las im letzten Jahr einen Bericht über eine Frau, die ihren Freund (Polizist) durch einen Sprengstoffanschlag am Hindukusch verloren hat. Anstatt sich sehr intensiv um die Frau zu kümmern redeten ihr die Behörden ein, sie solle Geld für eine Schule dort sammeln. Dann wäre der Tod ihres Partnern nicht sinnlos gewesen. Die Schule trägt jetzt den Namen des Mannes. Was hat er davon ?? Die beiden wollten nach der Rückkehr des Mannes heiraten. Besonders betroffen macht mich das Schicksal der Frau, denn sie wohnt(e) etwa 25 Kilometer von mir entfernt….

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  5. von Gertrude am Montag, 8. Februar 2010
    Meinung 5

    Das ist ja wirklich schrecklich, und dann der Rat die Frau soll dort eine Schule bauen, ob ihr das den Trost brachte???
    Ich wünsche dieser Frau, dass es irgendwann nicht mehr so weh tut!

    Dieser Meinung  Ja Nein  +1
  6. von christl am Montag, 8. Februar 2010
    Meinung 6

    wieso gibt es menschen die nach dem tod noch kapital schlagen und in den wunden der trauernden noch bohren.

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  7. von Jeniffer am Dienstag, 9. Februar 2010
    Meinung 7

    wenn ich das lese zieht es mir das Herz zusammen, und die Menschen lernen nicht daraus, immer und immer gibt es Kriege auf der Welt, sei es um Religion, um Macht und Besitzgier

    keiner denkt an die einfachen Menschen, die vor dem Nichts!“ stehen, Leere und Nichts, alles weg
    ein Stück Selbst verloren , Mann Kind usw

    wann wird man je begreifen????

    Dieser Meinung  Ja Nein  +1
  8. von Gertrude am Dienstag, 9. Februar 2010
    Meinung 8

    Die Menschheit mag keine Kriege, warum sind dann so viele auf dieser Welt,
    in der heutigen Zeit???
    Es ist einfach ein Drama wenn man einen Menschen verliert
    noch dazu einen Soldaten, der mit der Gewalt nicht fertig wurde.
    Es ist traurig und es ist nicht zu begreifen.

    Dieser Meinung  Ja Nein  +0

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